weiter lesen 1995 Im Frühjahr wird die Regionalgruppe Volkach / Gerolzhofen gegründet Konstituierung des Förderkreises Hospiz Würzburg e.V. Ziel des Vereins ist es, ein stationäres Hospiz ins Leben zu rufen. 1996         Gründung der Regionalgruppe Wertheim 1997 Neben der Gruppe “Trauern und Trösten“ entsteht auf Wunsch von Betroffenen die offene Trauergruppe für „Verwaiste Eltern“. 1998     Der Hospizverein Würzburg e.V. wird Mitglied im Bayer. Hospizverband und bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz 2001     Die Vereinbarung zum Betrieb des Hospizzimmers der Ritaschwestern im Haus St. Clara wird von der Generaloberin der 1. Vorsitzenden des Hospizvereins, unterschrieben.   2001    Der Kooperationsvertrag mit dem Juliusspital wird unterschrieben. Der Hospizverein stellt ein ambulantes Palliative Care Beratungsteam an und stellt es als sog. Brückenteam der Palliativstation zur  Verfügung. Die Palliativstation am Juliusspital Würzburg nimmt ihren Betrieb auf. Hospizhelferinnen leisten ehrenamtliche Dienste zur Entlastung des professionellen Teams. Das Brückenteam des Hospizvereins  koordiniert die Aufnahme auf die Station und bereitet eine mögliche Entlassung vor.